Wetter: nebel und nicht wirklich warm
Laune: am boden
Hunger: nix
Durst: kaffee ausm automaten
TV: aus
Musik: aus
Beschäftigung: auffe maloche
Liebe: läuft
Fussballfaktor: gleich 0
Hassfaktor: ganz hoch, scheiß kunden
Gesundheit: angeschlagen von gestern
Fazit: leute, legt euch ins bett und hört auf zu nerven, ihr drecks-wichser
Original von olly666
Giftspinne beißt nacktem Touristen in Penis 15. Mai 2010
Einem 22-jährigen Kanadier ist ein Nickerchen in Neuseeland zum schmerzhaften Verhängnis geworden. Nach einem Nacktbad hatte sich der junge Tourist am Strand gänzlich unbekleidet der Sonne hingegeben und war dabei eingeschlafen. Kurze Zeit später riss ihn jedoch der Biss einer giftigen Spinne höchst unsanft aus seinen Träumen. Zugelangt hatte das achtbeinige Tier nämlich genau dort, wo es Männern gemeinhin am meisten wehtut, am Penis. Die folgenden 16 Tage musste der Unglückliche im Krankenhaus verbringen, wo er sich von den Folgen einer möglicherweise tödlichen Herz-Entzündung erholte. So hatte der Gebissene neben seinem schmerzhaft angeschwollenen Gemächt mit starken Muskelschmerzen, Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtüberempfindlichkeit zu kämpfen. Angerichtet hatte den Schaden die seltene, einheimische Spinne Katipo, die mit der nordamerikanischen Schwarzen Witwe und der australischen Rotrückenspinne verwandt ist. Mittlerweile ist das beklagenswerte Opfer übrigens wieder wohlauf.
Die beiden Angeklagten wurden zu vier und siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt.
4. Mai 2010, 10:57 Uhr
Nach einer tödlichen Racheaktion im Rockermilieu hat das Landgericht Kaiserslautern zwei Anhänger der Hells Angels zu vier und siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die 29 und 43 Jahre Jahre alten Männer im Juni 2009 an einem Überfall auf ein Mitglied des verfeindeten Clubs Outlaws beteiligt waren.
Der 45 Jahre alte Outlaws-Regionalchef war im Juni auf einer Landstraße auf seinem Motorrad gestoppt und erstochen worden. Der Jüngere wurde unter anderem wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt, der andere Angeklagte wegen Beihilfe.
Vor dem Urteil im Rocker-Prozess von Kaiserslautern hatten sich zahlreiche Mitglieder der Motorradclubs Outlaws und Hells Angels in der Stadt versammelt. Das Gebiet rund um das Landgericht wurde großräumig für den Verkehr gesperrt.
In der Stadt sind Hunderte von Polizisten im Einsatz, um Auseinandersetzungen zwischen den beiden verfeindeten Clubs zu verhindern. Am Vormittag soll das Urteil gegen zwei Anhänger der Hells Angels gesprochen werden. Sie sollen den Regionalchef der Outlaws getötet haben.
Ein national abgestimmtes Vorgehen gegen die Organisierte Kriminalität in Deutschland durch Rockerbanden will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mit seinen Länderkollegen auf der Innenministerkonferenz Ende Mai abstimmen.
In einem Video-Interview mit der "Leipziger Volkszeitung“ sagte der CDU-Politiker zur Frage eines nationalen Verbots der Rockerclubs von Bandidos oder Hells Angels: „Wir werden bei der Innenministerkonferenz darüber reden. Wenn, dann wird gehandelt, aber nicht vorher angekündigt.“
Es tröste ihn dabei nicht, dass ein großer Teil der von diesen Kräften ausgeübten Gewalt sich gegen die gegnerischen Banden richte. „Auch eine solche Form von organisierter Kriminalität wollen wir nicht in unserem Land.“ In Schleswig-Holstein war es jüngst zu Verboten gekommen.
Die Rockerbanden haben in jüngster Zeit ihr teils kriminelles Betätigungsfeld in verschiedenen deutschen Großstädten, darunter auch in Schleswig-Holstein, Berlin und Sachsen, beträchtlich ausgebaut.
Essen (RPO). Ein Essener Polizist ist wegen einer möglichen Zusammenarbeit mit der Rockergruppierung "Bandidos" verhaftet worden. Der Beamte steht im Verdacht, gegen das Betäubungsmittegesetz verstoßen sowie dienstliche Informationen weitergegeben zu haben.
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Mit gleich fünf Fangruppen traf es den Hauptstadtclub Paris Saint-Germain am härtesten. Wie das Innenministerium am Mittag verkündete sind dort mit sofortiger Wirkung die Gruppen Supras Auteuil, Grinta, Authentiks, Commando Loubard und Milice Paris verboten worden. Mit dem Urteil wolle man den Kampf zwischen der Kop de Boulogne und der Kop d’Auteuil entschärfen. Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den beiden Kurven von PSG beim Heimspiel gegen Olympique Marseille Ende Februar wurde ein Fan schwer verletzt und verstarb in der Folge.
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FOOTBALL - Une décision prise après des violences...
Le ministère de l'Intérieur les surveillait depuis plusieurs semaines. Sept associations de supporters de Ligue 1, cinq du Paris Saint-Germain, une de l'OGC Nice et une de l'Olympique lyonnais, ont été dissoutes pour violences par sept décrets parus jeudi au Journal officiel.
Ces sept décrets de dissolution du ministère de l'Intérieur signés du Premier ministre François Fillon et du ministre de l'Intérieur Brice Hortefeux visent: pour le PSG, les «groupements de fait» dénommés «Commando Loubard» et «Milice Paris» de la tribune Boulogne du Parc des Princes et trois associations «Supras Auteuil 1991», «Paris 1970 la Grinta» et «Les Authentiks» de la tribune Auteuil - et ce malgré une audition de la dernière chance mardi.
Après la mort de Yann L.
Pour l'OGC Nice, le groupement des «Brigade Sud de Nice» est également concerné ainsi que l'association «Cosa Nostra de Lyon». La dissolution est motivée à chaque fois par les actes de violences reprochés à ces associations ou «groupements de fait» au cours de cette saison, notamment les violences du 28 février en marge du match PSG-OM à Paris, où de violents affrontements avaient éclaté entre supporters parisiens. Un supporter de la tribune Boulogne, Yann L, avait été tabassé par des supporters de la tribune Auteuil et était décédé deux semaines plus tard de ses blessures.
«Cette procédure n'avait abouti qu'à deux reprises»
Le ministre de l'Intérieur a tenu jeudi, dans un communiqué, à «souligner l'importance des décisions prises aujourd'hui à l'encontre de (ces) groupes de «supporteurs» ayant commis des violences et des dégradations à l'occasion de matchs de football du championnat de Ligue 1».
En rappelant qu'à ce jour, «cette procédure n'avait abouti qu'à deux reprises, pour les «Boulogne Boys» du PSG et la «Faction Metz» en 2008, Brice Hortefeux relève «l'ampleur sans précédent dans l'histoire du football français de l'action menée aujourd'hui par les pouvoirs publics».
7 french ultras or hools group was disolve tomorow by the french government yesterday !
- Supras auteuil Paris
-Authentiks Paris
- Grinta Paris
- Commando Loubard boulogne Paris
-Milice Paris Boulogne
-Cosa Nostra Lyon
-Brigade Sud Nice