Warum blähen sich die grünen Männchen bei Auswärtsspielen eigentlich immer so auf?
Ich muss zunächst zugeben, dass gestern leider mal wieder ziemlich viel Pack unterwegs war. Es ist schon erschreckend, was auf Fortuna- Seite teilweise für Leute zu Auswärtsspielen fahren. Ich frage mich immer wieder, warum ich solche Gestalten nie bei Heimspielen sehe.
Um kurz nach halb sechs fuhr ein Sonderzug nach Oberhausen, was zunächst mal sehr löblich ist. Der Bahnsteig war ziemlich voll und ich hatte schon vor der Einfahrt des Zuges arge Bedenken, ein kuscheliges Plätzchen im Zug zu ergattern. An den Türen gab es ziemliches Gedrängel.
Gerade als ich einsteigen wollte, baute sich ein kleines grünes Männchen mit den Worten „Is´ voll!“ vor mir auf.
Der Türbereich war tatsächlich voll, aber in den Gängen war noch massig Platz, worauf ich das kleine grüne Männchen auch hingewiesen habe. Trotzdem bin ich natürlich nicht in den Zug gekommen. Dass ein Großteil von „meinen“ Leuten schon im Zug stand, hat auch keinen interessiert. Auch an den anderen Türen hatte ich leider kein Glück.
So standen wir zu dritt mit einigen anderen Fans auf dem Gleis und mussten zusehen, wie der Sonderzug ohne uns los gefahren ist. Ich habe mich in diesem Moment geärgert, dass ich nicht auch so penetrant wie anderen gedrängelt, sondern brav gewartet habe.
Glücklicherweise fuhr nur 15 Minuten später ein regulärer Zug nach Oberhausen.
In diesem Zug waren natürlich auch ein paar Fortunafans, was irgendeinen pfiffigen Einsatzleiter dazu gebracht hat, an jede Tür vier grüne Männchen mit kompletter Kampfmontur zu stellen.
In Duisburg hatte der Zug einen fünfminütigen Stopp. Zeit genug für zwei grüne Männchen, sich am Bahnsteig erstmal in aller Seelenruhe eine zu rauchen. So möchte ich auch mal arbeiten.
Ich hätte es so gerne gesehen, wenn der Zug ohne die beiden los gefahren wäre. Die Erklärung dem Chef gegenüber hätte ich zu gerne gehört.
Diese beiden grünen Männchen waren besonders arrogant und sahen so aus als würden sie nur darauf warten, dass es endlich „Action“ gibt. So ´ne Kampfmontur ist scheinbar sehr gut für´s Selbstbewusstsein.
Als wir in Oberhausen ankamen, wurden wir von einem riesigem Trupp grüner Männchen mit Kampfhelmen in Empfang genommen. Am Ende der Treppe stand eine dicke Absperrung mit weiteren grünen Männchen und Frauchen in Kampfmontur.
Am Hinterausgang des Bahnhofs folgte das gewohnte Bild:
Die Fortunafans wurden mal wieder von der Polizei eingekesselt und festgehalten.
Die Busse zum Stadion waren zwar schon abfahrbereit, aber trotzdem wurde der Mob zusammen gedrängt und festgehalten. Ich konnte mir das Spektakel zum Glück von außen ansehen. In dem Kessel war es wohl sehr eng. Manche sind in Panik die nahe gelegene Mauer hochgeklettert, um aus dem Kessel zu gelangen.
Immer wieder wurde der „Schlachtruf“ „Fußballfans sind keine Verbrecher!“ skandiert.
Nachdem die grünen Männchen den Kessel aufgelöst hatten, konnten wir endlich die Busse besteigen. Natürlich gab es auch hier wieder ein heilloses Chaos.
Am Stadion wurden wir wieder von kleinen grünen Männchen in Kampfmontur in Empfang genommen.
Es war gar nicht so einfach, ins Stadion zu kommen, weil für den gesamten Gästebereich genau ein Eingang geöffnet war. Da steht man dann schon mal ´ne Weile an.
Ich war überrascht und gleichzeitig sehr erfreut darüber, dass es im Stadion Vollbier gab. Überrascht hat es mich, weil bei so einem Polizeieinsatz das Spiel ganz bestimmt als Sicherheitsspiel, bei denen eigentlich kein Alkohol verkauft werden darf, eingestuft war.
Das Spiel wurde wegen des hohen Besucherandrangs mit einer viertel Stunde Verspätung angepfiffen.
Schon nach vier Minuten hat Oberhausen das 1:0 geschossen. Ein so frühes Gegentor ließ mich befürchten, dass es ein verdammt schwarzer Abend werden könnte.
Glücklicherweise hatte unser Stürmer Bekim Kastrati aber einen verdammt guten Tag und hat gleich zwei Hütten gemacht. In der 30. Minute hat er für Fortuna ausgeglichen und unmittelbar vor der Pause sogar das Leder zum 2:1 im Oberhausener Tor versenkt. Der Jubel kannte keine Grenzen und ich musste seit langem mal wieder eine Bierdusche über mich ergehen lassen. Der junge Mann neben mir hatte beim Torjubel leider einen vollen Becher Bier in seiner Hand. Bei einem Fortuna- Tor nehme ich solche Unannehmlichkeiten allerdings gerne in Kauf.
Blöderweise hat mit Tim Kruse aber leider mal wieder ein Ex- Fortune gegen seinen alten Club getroffen. Nur wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff stand es somit 2:2.
In der Schlussminute hatte Kastrati noch eine dicke Chance und hätte endgültig der Held des Abends werden können. Leider hat er den Ball nicht richtig getroffen. Schade, schade!
Auch auf dem Rückweg wurden wir natürlich mal wieder von vielen grünen Männchen begleitet. Ein grünes Männchen meinte im Bus mich zur Seite schubsen zu müssen, weil ich angeblich falsch gestanden habe. Eine mündliche Aufforderung hätte es natürlich auch getan, aber grüne Männchen können außer „Is´ voll!“ scheinbar nichts sagen. Ein freundliches „Mach dich ma´ wech da!“ hätte es ja schon genügt.
Zunächst wollte ich protestieren, aber dann hätte das kleine grüne Männchen mir wahrscheinlich schwungvoll mit seinem Lederhandschuh ins Gesicht gegriffen.
Die Zugfahrt verlief glücklicherweise ohne Probleme. Ich habe mich weit weg von den grünen Männchen in den Zug gestellt.
Was bei mir von diesem Abend hängen bleibt, sind mal wieder die übereifrigen grünen Männchen. Ich verstehe nicht, was diese Polizeieinsätze bei Fußballspielen immer sollen.
Natürlich müssen grüne Männchen vor Ort sein. Aber müssen die immer so aggressiv und panne sein?
Es kann doch nicht sein, dass man immer wie ein Schwerverbrecher behandelt wird, nur weil man sich ein Fußballspiel ansehen will.
Ich fühle mich immer äußerst unwohl, wenn ich die grünen Männchen in Kampfmontur sehe.
Ich verstehe nicht, warum die grünen Männchen einen nicht normal behandeln können, sondern immer den dicken Macker raushängen lassen müssen.
Mir ist durchaus bewusst, dass Fortunafans nicht unbedingt zu Unrecht einen schlechten Ruf haben. In unseren Reihen rennt teilweise verdammt viel Pack rum, dass es nur darauf anlegt, Randale zu machen. Gegen diese Leute darf man auch ruhig etwas härter vorgehen. Auch gestern haben einige Vollpfosten mal wieder ordentlich Randale geschoben, was ich total zum Kotzen finde.
Ich finde es aber nicht richtig, dass die Polizei von Vornherein alle Fußballfans unter einen Hut steckt und prinzipiell jeden Fan als Schwerverbrecher betrachtet.
Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde auch den grünen Männchen nicht schaden.
Die grünen Männchen können einem jegliche Freude an Auswärtsfahrten nehmen.
Hooligans sind nicht das wofür sie gehalten werden, weil sie von den meisten Leuten sehr beneidet werden. Durch ihre perfekte Frisur und ihren Zusammenhalt sind sie, auf der richtigen Seite. Natürlich haben sie auch eine wunderschöne Frau und Fusspilz. Ist das deswegen irgendwie komisch das andere keinen Samenspender finden? Schliesslich gibt es unter ihnen viele potente und Biertrinker, die unaufhaltsam, beneidenswert und ihren Mitmenschen auf die Nüsse gehen. Außerdem können Nasenhaare ziemlich gut geföhnt,geflochten und toupiert werden. Wenn ihr mal genau darauf achtet kann man Zahnfäulniss erkennen,aber die Zähne schimmeln nicht Regenbogenfarben sondern Pissgelb. Der Mittelstrahlurin ist richtig krass, weil Pensionisten immer wieder Kokain zu eigenartigen Sachen benutzen, deswegen gebären ihre Elchkühe taubeneiergrosse Blutorangen. Hobbynutten missbrauchen Sonderschüler für einen cent! Glücklicherweise sieht dies nicht jeder besoffene genauso erfreut ,denn viele haben Angst verprügelt zu werden. Lustige Osterhasen haben dicke bunte und prallgefüllte Augäpfel. Die Potenz der Toastbrote mit Butter ermöglicht vielseitiges belegen von rechtsdrehenden Schimmelkäse, der immer wieder mit Haaren als Clown kleine feine garnierte Ziegelsteine beschmuzt. Doch der hübsche Kartoffelsalat lässt sich sehr leicht bräunen. Dafür gibt es Sonnencreme mit Nagellackentferner auch bei um Zahnarzt zu werden. Außerdem kann jeder der Zahnarztgehilfe gut mit Menschen umgehen. Im Moment töten wir unterschiedliche Weihnachtsmänner und Osterhasen denn Gleitcreme kann sehr behilflich sein. Aber dieses analgeile Spitzenerlebnis kann auch sehr schmerzhaft und leidenschaftlich sein. Dominas sind dagegen herzlich morbid aber können auch äußerst dominierend ihre Punze schleudern, ihnen die peitsche rektal ins Ohr stecken. Allerdings darf man nicht jede verschissene Gurke in einer horizontalen Lage verwenden. Frauen sind naturgeil, ausziehfreudig, hemmungslos, willenlos ,ahnungslos, rassierte Tiere! Aber wenn man sie windelweich schlägt, werden sie sehr schnell aggro. Und reagieren feucht in ihrem Höschen. So ist das wenn man immer nur Schlampen vorgesetzt bekommt. Anders sind richtige Nutten: Sie kommen nie wenn man die Rapunzel leckt oder die Warze twistet in eine angenehme Bückposition geht und dann von hinten ganz tief in die Analröhre bohrt. Das gestöhne macht Eindruck, nicht ohne Lärm zu machen sondern leise. In der Dusche gehts oft pinkelnd weiter mit perversen Fressorgien. Wenn einer seinen Rohrreiniger in Muttis stinkenden KARTOFFELSALAT schüttet springt gleich der Deckel auf. Deshalb gibt es heute auch spezial Vorhängeschlösser für jeden südostafrikanischen Affen. Erschreckend viele Kommodo-Warane verlassen zeitgleich ihre Insel um endlich mal wieder Ostereier zu verteilen. 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