Original von olly666 Brutaler Sex keine Vergewaltigung
asbe Osnabrück.
Missverständnis beim Liebesspiel oder Vergewaltigung? Mit dieser Frage musste sich das Amtsgericht Osnabrück auseinandersetzen und entschied sich für den Freispruch des Angeklagten.
Der 32-jährige Familienvater sollte laut Anklage seine betrunkene Geliebte gegen ihren Willen in einem Hotelzimmer zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben.
Das mutmaßliche Opfer entlastete den Angeklagten vor Gericht und wich damit von seiner Aussage bei der Polizeivernehmung ab. Ihr Geliebter habe nicht merken können, dass ihr Widerstand gegen den Geschlechtsakt ernst gemeint sei, erklärte die 30-Jährige.
Aus dem SMS-Verkehr des Paares ging hervor, dass es in ihrer Beziehung auch sonst heftig zuging. So hatte der Angeklagte seine Geliebte statt mit Schatzi oder ähnlich liebevollen Kosenamen als „Schlampe“ und Ähnliches bezeichnet. In der Verhandlung entlastete die 30-Jährige den Angeklagten zudem damit, dass es auch beim Geschlechtsverkehr zwischen den beiden schon mal brutal zugegangen sei – mit ihrem Einverständnis. Dieses Liebesspiel praktizierten die beiden nach eigenen Angaben seit einigen Jahren täglich. Da sie nicht für Aufsehen in dem Hotel sorgen wollte, habe sie es vermieden, ihm unmissverständlich klarzumachen, dass es diesmal kein Spiel war.
In der vermeintlichen Tatnacht traf sich das Paar in einem Zimmer im Hotel Am Wulfter Turm. Dort tranken sie Wodka-Cola bis der Zeugin wegen des Alkohols schlecht wurde und sie sich aufs Bett legte. Als der Angeklagte daraufhin versuchte, sich ihr zu nähern, habe sie ihn abgewiesen. Doch dieser habe sich davon nicht abbringen lassen, sondern sie vielmehr an den Haaren gepackt und den Geschlechtsakt vollzogen.
Dass die Zeugin von ihrer ursprünglichen Aussage abwich und den Angeklagten in Schutz nahm, begründete sie damit, dass sie sauer auf ihren Geliebten gewesen sei, weil dieser sie nach dem Geschlechtsakt alleine in dem Hotel zurückgelassen habe. Dagegen bestritt sie die Aussage eines Zeugen, mit dessen Handy die Polizei verständigt worden war, dass sie sich aus Furcht vor dem Angeklagten hinter einem Auto versteckt habe.
Die Staatsanwältin hatte trotz des Verlaufs der Verhandlung für eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten plädiert. Die entlastende Aussage der Zeugin interpretierte sie als Schutzbehauptung, da diese ihre Liebesbeziehung mit dem Angeklagten fortsetzen wolle.
Der Richter ließ sich darauf jedoch nicht ein, da die objektiven Umstände dagegen sprächen. Es seien bei der Zeugin weder Verletzungen festgestellt worden, die auf eine Vergewaltigung hindeuten, noch habe einer der Hotelgäste etwas von dem Vorfall mitbekommen. Der SMS-Verkehr des Paares bestätige dagegen, dass brutale Sexpraktiken in der Beziehung nicht ungewöhnlich gewesen seien. Daher könne man nicht davon ausgehen, dass der Angeklagte gemerkt haben muss, dass es sich dieses Mal nicht um ein Spiel handele.
"Eine Zuspitzung in der Gewaltbereitschaft der Autonomen Nationalisten war der Überfall von Neonazis auf die friedliche DGB-Kundgebung am 1. Mai 2009 in Dortmund. „Bislang handelt es sich um ein Einzelereignis. Der Vorfall zeigt jedoch eine neue Qualität der Gewaltbereitschaft der rechtsextremen Szene. Gewalt gegen Andersdenkende gehört nicht in unsere demokratische Gesellschaft. Deshalb darf es keine Toleranz gegenüber Gewalttätern geben“, sagte der Minister."
Wenn man sonst nix monströses über die nationale Bewegung nachweisen kann, zieht man einfach irgend eine Geschichte herbei die von medien, Polizei etc so überspitzt und falsch dargelegt wird das ich es fast schon lustig finde.
Überfall auf die Kundgebung? NS Mob läuft fast komplett an der Kundgebung vorbei. Aus der Kundgebung kommen eine handvoll Migranten mit Fahnestöcken heraus und gehen auf einzelne NS'ler los, die sich natürlic zur wehr setzten. Polizei geht sofort dazwischen. NS-Demozug läuft weiter durch Dortmund.
Komisch das bei einem so heftigen Überfall der er ja angeblich war niemand verletzt wurde. Ich meine wenn eine Hore Nazis über eine Gewekrschaftsdemo herfällt sollte es da doch schon ein paar Blessuren geben, oder?
Zitat:
Die linksextremistisch motivierten Delikte nahmen um 809 (+104,8 % auf 1.581 (2008: 772) zu, während die rechtsextremistischen um 120 (- 3,6 %) auf 3.229 (2008: 3.349) zurückgingen.
Will gern mal wissen wie viele der politisch motivierten Straftaten von rechts denn irgendwelche lächerlichen Verstosse genen §86 oder §130 waren.