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Thema: Netzfundstücke
r0ck4

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30.05.2010 17:38 Forum: Kneipengespräche


Wie hart ist es, einen Sexshop in Bahrain zu betreiben?

Mit schwarzem Kopftuch sitzt Khadija Ahmed an der Kasse. Um sie herum: Dildos, Lederdessous, Gleitgel. Die 32-jährige Muslima leitet im arabischen Inselstaat Bahrain ihr eigenes Geschäft – einen Sexshop.....

http://www.bild.de/BILD/news/2010/05/30/...ed-sexshop.html

Klatschen
Thema: Was denkt ihr gerade...
r0ck4

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08.05.2010 19:34 Forum: Kneipengespräche


2.te Liga smile
Thema: Netzfundstücke
r0ck4

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06.05.2010 16:51 Forum: Kneipengespräche


aber hauptsache als Kerl son scheiß Piercing inner Fresse!
Thema: Freispruch für Rapidshare
r0ck4

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Freispruch für Rapidshare 04.05.2010 19:08 Forum: Kneipengespräche


Freispruch für Rapidshare

Vor allem die Musik- und die Filmindustrie ist schon seit langem nicht gut auf Tauschplattformen wie Rapidshare zu sprechen. Sie kritisieren, dass da vor allem illegale Dateien, wie zum Beispiel aktuelle Kinofilme oder MP3s getauscht werden. Deshalb gibt es mittlerweile eine Ganze Menge Verfahren gegen Filehoster, wie Rapidshare, um zu erreichen, dass solche Dateien getauscht werden. Das Oberlandesgericht Düsseldorf kommt aber jetzt zu dem Urteil, dass Rapidshare nicht dafür verantwortlich ist, was auf ihren Servern gespeichert wird. Außerdem: die Ölpest im Netz.
Rapidshare Webseite, Rechte: screenshot Bild vergrößern

Rapidshare ist nicht verantwortlich für Inhalte

Es ist schon eine kleine Sensation, was das Oberlandesgericht Düsseldorf verkündet hat. Der Filehoster Rapidshare ist nicht dafür verantwortlich, wenn urheberechtlich geschützte Daten auf ihren Servern liegen. Geklagt hatte ein deutscher Film- und DVD-Verleih, der der Überzeugung war, dass Rapidshare zumindest einen Teil der Verantwortung für das trägt, was bei ihnen gehostet wird. Und so sahen das bisher auch die Gerichte.

Das Oberlandesgericht Köln und das Oberlandesgericht Hamburg sind zum Beispiel davon ausgegangen, dass hauptsächlich illegale Dateien, wie urheberechtlich geschützte Filme oder MP3s über Rapidshare getauscht werden. Deshalb sahen sie Rapidshare auch in der Verantwortung, aktiv etwas gegen den Austausch dieser Dateien zu unternehmen. Aus diesem Grund waren die Urteile auch mit verschiedenen Auflagen verbunden. So sollte Rapidshare zum Beispiel nur noch User mit einer festen Internetadresse den Zugang ermöglichen. Nutzer mit dynamischen Internetadressen, und das sind im Prinzip alle, die mit einem normalen DSL-Anschluss ins Internet gehen, sollten sich zuerst bei Rapidshare anmelden, damit man sie identifizieren kann.

Andere Auflagen sahen vor, dass Rapidshare Suchmaschinen, die speziell nach Rapishare-Links suchen, selbst nach illegalen Inhalten durchsuchen soll oder alle auf ihren Servern gespeicherten Daten überprüfen soll. Da diese Maßnahmen mit hohen Kosten verbunden wäre oder eine Registrierung, so fürchtet Rapidshare, Nutzer abschrecken könnte, sah Rapidshare sein Geschäftsmodell in Gefahr und wehrte sich gegen diese Auflagen. Der Filehoster sieht sich selbst eher wie ein Postbote und der schaue ja auch nicht in die Briefe hinein, die er austrägt. Der Medienanwalt Christian Solmecke sieht hier auch eine mögliche Verletzung des Telekommunikationsgesetzt, da durch das Öffnen der Dateien in die Privatsphäre der Nutzer eingegriffen würde.

Das Oberlandesgericht Düsseldorf geht im Gegensatz zu den Kölner und Hamburger Kollegen davon aus, dass bei Rapidshare nicht vor allem illegale Inhalte getauscht werden. Außerdem gebe es noch keine technische Möglichkeit den Inhalt der Dateien automatisch auf Urheberrechtsverletzungen zu durchsuchen. Auch die Forderung des Klägers alle Dateien mit der Endung "rar" zu löschen, bewerten die Richter als sinnlos, da es sich bei rar-Dateien nur um komprimierten Daten handele und das keinen Rückschluss auf den Inhalt ermöglicht.

Natürlich muss Rapidshare auch weiterhin sofort Dateien löschen, die im Verdacht stehen gegen das Urheberrecht zu verstoßen. Für die User von Rapidshare heißt das allerdings nicht, dass jetzt alles legal ist, was man von Rapidshare herunterladen kann. Sobald man erkennen kann, dass die Datei, die man herunterladen will offensichtlich gegen Rechte verstößt, macht man sich strafbar.

1Live
Thema: Fußball Interviews ect.
r0ck4

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Fußball Interviews ect. 03.05.2010 22:13 Forum: Kneipengespräche


hab hier mal ne nette seite gefunden, quasi ein webradio rund ums leder...
mit interviews und spielen zum nachhören oder live hören...

www.90elf.de
Thema: Netzfundstücke
r0ck4

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28.04.2010 23:31 Forum: Kneipengespräche


Die Spinnen die Scha****!

Raffaello De Bastiani (55), Pizzabäcker aus Herborn-Breitscheid (Hessen), bietet den Spielern des VfL Bochum 10 000 Euro an – für einen Sieg bei den Bayern!

Bastiani ist heißblütiger Schalke-Fan: „Ich hoffe, mit dieser Maßnahme auf den Meisterschaftskampf Einfluss nehmen zu können. Die 10 000 Euro würden jedoch nur an die Spieler gehen, die auch wirklich spielen.“

Raffaello lebt seit 1978 in Deutschland: „Mein Herz hängt an Schalke 04. Ich will, dass dieser Klub endlich Deutscher Meister wird.“

Das Geld kommt von einem Sponsor. De Bastiani: „Den Namen kann ich nicht nennen, er ist aber sicher seriös.“ Naja.

Der DFB will die Heißmacher-Prämie des Pizzabäckers untersagen. Sprecher Klaus Koltzenburg: „Eine Prämie auch von dritter Seite ist laut DFB-Statuten nicht zulässig.“

Ein Fass Bier und ein paar Bratwürste würde man durchgehen lassen. Aber keine Geldprämie – schon gar nicht in der Höhe.

gefunden hier ...
Thema: Netzfundstücke
r0ck4

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22.04.2010 18:59 Forum: Kneipengespräche


http://zensiert.to/item/spaghetti-nach-a...lienrezept#more
Thema: Zustandsberichte
r0ck4

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22.04.2010 18:49 Forum: Kneipengespräche


Zitat:
Original von olly666
Wetter: sonne,warm
Laune: alles bestens
Durst: kaffee
Hunger: gerade gegessen
TV: -
Musik: radio
Beschäftigung: gerade von´ne maloche,jetzt erstmal haare schneiden und duschen
Liebe: alles top
Fussballfaktor: zuviele spinner
Hassfaktor: ich weiss es wird erst enden,wenn einer von euch fällt...
Gesundheit: läuft
fazit: noch 2 tage arbeiten


auch son Samstags geknechteter tongue
Thema: Film-Screenshots erraten
r0ck4

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12.04.2010 19:03 Forum: Kneipengespräche


Der Volltreffer
Thema: Gewalt im Fußball
r0ck4

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Gewalt im Fußball 08.04.2010 16:18 Forum: Kneipengespräche


Gewalt im Fußball: DFL gegen mehr Repression

Frankfurt/Main (dpa) - Im Kampf gegen die Gewalt in den Stadien setzt die Deutsche Fußball Liga (DFL) auf Prävention statt Repression.

«Es macht keinen Sinn, noch eine Maßnahme oben drauf zu packen», sagte Holger Hieronymus, DFL-Geschäftsführer Spielbetrieb, bei einem Hintergrundgespräch zum Thema «Sicherheit im Fußball». Darin ist er sich mit Helmut Spahn, dem Sicherheitsbeauftragten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), einig. «Noch mehr Sicherheitsmaßnahmen in den Stadien sind keine Lösung», sagte Spahn.

Nach Angaben von Hieronymus würden viele Dinge, die im Nationalen Konzept Sport und Sicherheit festgelegt worden sind, bereits umgesetzt. Nach den schweren Krawallen in Bochum und Berlin sieht er die DFL allerdings in einem Dilemma. «Wir müssen reagieren und die Leute bedienen, die sich beschützt fühlen wollen», erklärte der frühere Bundesligaprofi. Hieronymus hält jedoch nichts davon, künftig «alle Gäste-Tickets zu personalisieren oder die Kontingente zu beschränken».

Andreas Klose, Vizepräsident der Fachhochschule Potsdam, empfiehlt eine verstärkte Kommunikation zwischen den Dachorganisationen des Fußballs, der Polizei sowie den Fans. Mit Hilfe einer kommunikativen Netzwerkstrategie müsse dafür gesorgt werden, dass sich alle Beteiligten an vereinbarte Regeln halten. Zugleich warnte er vor einer Hysterie in der Sicherheitsdebatte, denn die derzeitigen Probleme träten seit der Gründung der Bundesliga in Wellen immer wieder auf.

«1963 wurden an jedem Spieltag Übergriffe registriert. Damals wurden die Spielfelder gestürmt oder die Kabinen der Gästemannschaften sowie der Schiedsrichter belagert. Daraus entstand Ende der 60er Jahre die Zaundebatte, um die Zuschauer vom Platz fernzuhalten», erinnerte Klose.

Wilhelm Heitmeyer von der Universität Bielefeld warnte davor, dass es keinen «Verschiebebahnhof der Zuständigkeiten» geben dürfe. Dies sei «auf Dauer gefährlich». Bei der Bewältigung der Probleme müsse der professionelle Fußball seine Aufmerksamkeit verstärkt auf die unteren Ligen richten. «Dort wachsen die Gewalt-Prozesse», so Heitmeyer.

Für den Kriminologen Thomas Feltus von der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum hängen die Gewaltakte im Fußball mit der «Zunahme von Rücksichtslosigkeiten in der Gesellschaft» zusammen...

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